Kann man Viagra rezeptfrei kaufen

3 Viagra Generika, die sie kennen sollten

Viagra ist teuer. Für die Standard-Dosierung 50 mg in einer Packungsgröße von 8 Filmtabletten werden gut und gerne 220 € fällig. Aber muss das sein?

Wir haben eine gute Nachricht für Sie: Seit Ablauf des Patentschutzes im Jahr 2013 sind sogenannte Viagra Generika auf dem Markt vorhanden: Diese kosten bis zu 60 % weniger als das Originalmedikament.

Welche 3 Viagra Generika Sie definitiv kennen sollten und ob Sie sich Viagra Generika auch online legal verschreiben lassen können, erfahren Sie in diesem Artikel.

Sildenafil STADA

STADA vertreibt Viagra Generika unter dem Namen Sildenafil STADA und bietet das Medikament in den Dosierungen 25 mg, 50 mg und 100 mg an. Sildenafil STADA ist eine preisgünstige Alternative zum Original von Pfizer.

Sie können den PDE-5-Hemmer sowohl online als auch in der Apotheke um die Ecke problemlos erhalten. Natürlich sind auch Viagra Generika verschreibungspflichtig, sodass die Vorlage eines gültigen Rezepts oder der Besuch bei einer lizenzierten Online Arztpraxis wie z. B. auf www.121doc.de Pflicht ist.

Sildenafil 1 A Pharma

Auch 1 A Pharma stellt Viagra Generika her. Sie erhalten die Filmtabletten in verschiedenen Packungsgrößen in den Dosierungen 25 mg, 50 mg und 100 mg.

Bei Zava erhalten Sie Sildenafil – 1 A Pharma in der 50 mg Dosierung (24 Tabletten) beispielsweise schon für 36,90 €.

Sildenafil ratiopharm

Der PDE-5-Hemmer ist in einigen Online Apotheken wie z. B. zavamed.com erhältlich. Hier erhalten Sie das Potenzmittel in der 50 mg und 100 mg Dosierung. 12 Tabletten in der 50 mg Dosierung kosten bei Zava 29,95 €. Hinzu kommt eine Rezeptgebühr von 29,00 €.

Viagra oder Viagra Generika?

Aber was ist eigentlich der Unterschied zwischen dem Originalpräparat und einem Generikum? Der Hauptunterschied besteht im Aussehen (Farbe und Form) der Medikamente. Darüber hinaus können sich Generika auch in Bezug auf Bindemittel oder Farbstoffe unterscheiden.

Wichtig: Hinsichtlich des Wirkstoffs Sildenafil sind das Original Viagra und dessen Generika aber vollkommen identisch. 

Und wie kommt dann der günstige Preis zustande? Der Original-Hersteller Pfizer musste sehr hohe Kosten aufwenden, um den Wirkstoff Sildenafil zu erforschen. Die Entwicklung des Wirkstoffes dauerte Jahre und erforderte verschiedene Studien.

Nach Ablauf des Patents im Jahre 2013 konnten auch Generika-Produzenten den Wirkstoff Sildenafil nutzen, um Medikamente herzustellen. Die hohen Kosten für die Forschung und Entwicklung des Wirkstoffes fallen jedoch weg.

Genau hier profitieren Sie als Patient – denn die Kosten für PDE-5-Hemmer (Viagra, Cialis, Levitra, Spedra sowie die dazugehörigen Generika)  werden von gesetzlichen Krankenkassen nicht übernommen (mehr dazu finden Sie hier).

Als Argument wird angeführt, dass es sich bei Potenzmitteln um ein „Lifestyle-Arzneimittel“ handle – eine Frechheit, wie wir finden. Betroffene einer Erektionsstörung leiden nicht nur physisch sondern auch psychisch unter den Problemen. Hier von einem Lifestyle-Produkt zu sprechen ist in unseren Augen ein schlechter Scherz. Umso mehr freuen wir uns, dass es Generika-Hersteller gibt, die Ihre Präparate für erschwingliche Preise am Markt anbieten.

Kann man sich Viagra Generika online verschreiben lassen?

Ja, Sie können sich Viagra Generika online verschreiben lassen. Leider wissen dies die wenigsten Betroffenen, sodass der unangenehme Besuch beim Arzt oft aufgeschoben und die Behandlung des Problems somit immer weiter aufgeschoben wird. 

Sie können sich Viagra Generika über Online Apotheken mit Sitz in Großbritannien verschreiben lassen. Das ist nicht nur zeitgemäß, sondern auch völlig legal. Die sogenannte Patientenmobilitätsrichtlinie der EU macht’s möglich.

Hiernach können Sie sich als EU-Bürger frei entscheiden, wo Sie sich medizinisch behandeln lassen. Eine Behandlung in Großbritannien ist daher ohne Probleme möglich. Und da es in Großbritannien für Ärzte legal ist, Rezepte auch online auszustellen, können Sie sich Ihr Wunschmedikament bei einer Online Apotheke wie z. B. auf www.121doc.de ganz bequem von zu Hause verschreiben lassen.

Kann ich mit PayPal zahlen?

Nein. In den Richtlinien von PayPal ist dies klar geregelt. Hier heißt es: „We don’t allow transactions for prescription drugs and certain products that are regulated by government and other recognized agencies.“

Eine Bezahlung mit PayPal ist bei der Bestellung von verschreibungspflichtigen Medikamenten daher nicht möglich. Wenn Sie sich in Online Apotheken Potenzmittel verschreiben lassen möchten sollten Sie grundlegend immer darauf achten, dass Sie eine seriöse und lizenzierten Online Apotheke besuchen.

In diesem Artikel geben wir Ihnen detaillierte Informationen, wie Sie seriöse Online Apotheken erkennen.

Klarna als Alternative

Die Bezahlung über Klarna ist eine interessante Alternative, da die Abwicklung sehr diskret vonstatten geht. Bei der Abbuchung wird der Name des georderten Medikaments nämlich nicht erwähnt. Klarna ist aktuelle eine übliche Bezahlmethode bei guten Online Apotheken wie z. B. 121doc oder EuroClinix.

Fazit: Viagra Generika sind deutlich günstiger

Viagra Generika sind die perfekte Alternative zum Original. Da Krankenkassen die Kosten für Potenzmittel nicht übernehmen, müssen Sie Potenzmittel komplett selbst übernehmen.

Glücklicherweise gibt es mittlerweile verschiedene Viagra Generika, welche Sie sich online verschreiben lassen können. Der sehr günstige Preis dieser Generika-Präparate schont Ihren Geldbeutel und wirkt genauso wie das Original. Innovative Online Apotheken, wie z. B. 121doc bieten zudem einen sehr komfortablen und legalen Weg, um sich Potenzmittel über das Internet verschreiben zu lassen.

Michael Scheffler

Michael Scheffler

Erster Vorsitzende, Selbsthilfe-Impotenz Interessengemeinschaft

Michael hat die Gruppe gegründet. Er ist verantwortlich für Kontakte zu anderen Gruppen, Institutionen und Medien.

Quellen und weitere Literatur

  • Deutsche Gesellschaft für Neurologie, Leitlinien für Diagnostik und Therapie der Erektilen Dysfunktion
    http://www.dgn.org/images/red_leitlinien/LL_2012/pdf/ll_82_2012_diagnostik_und_therapie_der_erektilen_dysfunktion.pdf
  • Kölner Studie zur Prävalenz (Häufigkeit) von Erektionsstörungen (2000)
    https://www.researchgate.net/publication/245698410_Die_Pravalenz_von_mannlichen_Erektionsstorungen_in_Deutschland_heute_und_in_der_Zukunft_-_The_prevalence_of_male_erectile_dysfunction_in_Germany_today_and_in_the_future_-
  • Patientenmobilität in der EU
    https://www.bundesgesundheitsministerium.de/service/begriffe-von-a-z/p/patientenmobilitaetsrichtlinie.html § 73 des Arzneimittelgesetzes (AMG) http://www.gesetze-im-internet.de/amg_1976/__73.html
  • Sicherer Arzneimittelkauf im Internet
    https://www.bfarm.de/DE/Arzneimittel/Pharmakovigilanz/Versandhandel/_node.html
  • WHO – gefälschte Arzneimittel aus dem Internet (2010)
    https://www.who.int/bulletin/volumes/88/4/10-020410/en/
  • Zoll zum Thema Arzneimittelbestellung aus dem EU Ausland
    https://www.zoll.de/DE/Privatpersonen/Postsendungen-Internetbestellungen/Sendungen-innerhalb-der-EU/Einschraenkungen/Arzneimittel/arzneimittel_node.html