Sildenafil 100 mg Viagra Generika

Sildenafil 100 mg 48 Stück im Preisvergleich

Der Wirkstoff Sildenafil in der 100 mg Dosierung ist nicht nur im wohl bekanntesten Potenzmittel Viagra enthalten, sondern wird auch in sogenannten Viagra Generika verwendet.

Durch diesen Artikel können Sie sich einen Gesamtüberblick zu den verschiedenen Sildenafil-Präparaten verschaffen. Neben preislichen Unterschieden, zeigen wir Ihnen auch, wo Sie sich Sildenafil in der 100 mg Dosierung (48 Stück) legal online verschreiben lassen können.

Tipp: Sie können Sich Viagra Generika auch in großen Packungsgrößen von 48 Tabletten bei lizenzierten Online Apotheken wie z. B. auf www.121doc.de verschreiben lassen.

Was für Medikamente mit Sildenafil in der 100 mg Dosis gibt es? 

Seit das Patent von Pfizer auf den Wirkstoff Sildenafil ausgelaufen ist, können auch andere Hersteller Sildenafil produzieren. Hierbei spricht man von Viagra-Generika. Der Markt dieser Generika ist in den letzten Jahren stark gewachsen.

Ein Blick auf die unterschiedlichen Generika-Produkte lohnt sich daher, da Sildenafil in der 100 mg Dosierung als Generika-Präparat um einiges günstiger sein kann, als das Original von Pfizer – bei den meisten Generika ist die größte Packungsgröße allerdings 32 Tabletten:

Wichtig: Sildenafil-Generika, welche in Deutschland, Österreich und der Schweiz zugelassen wurden, sind qualitativ gleichwertig zum Original. In Deutschland wird die Qualitätskontrolle vom Deutschen Institut für Medizinische Dokumentation und Information (DIMDI) übernommen. Sie müssen sich demnach keine Sorgen über etwaige Qualitätsunterschiede machen.

Generika können sich lediglich bei den Hilfsstoffen, bei der Verpackung oder der Farbe der Pillen vom Original unterscheiden. Die Wirkung ist jedoch immer identisch.

Sildenafil in der 100 mg Dosierung

Die übliche Dosierung von Sildenafil laut Fachinformationen liegt bei 50 mg. Bleibt der gewünschte Erfolg jedoch aus, ist eine Erhöhung auf 100 mg möglich.

Wichtig ist hierbei jedoch: pro Tag darf nur eine Einnahme erfolgen. Die Maximaldosis für Sildenafil beträgt pro Tag also 100 mg.

Grundsätzlich gilt: bevor Sie die Dosis für verschreibungspflichtige Medikamente erhöhen, sollten Sie mit Ihrem Arzt sprechen. Nur so können Sie potenzielle gesundheitliche Risiken ausschließen.

Wer sollte Sildenafil in der 100 mg Dosierung einnehmen?

Die 100 mg Variante von Sildenafil ist die stärkste im Handel erhältliche Dosierung. Üblicherweise wird diese Dosis von Patienten eingenommen, bei denen die 25 mg oder 50 mg Dosierung nicht die gewünschte Wirkung erzielt.

Bei Patienten, die unter sehr ausgeprägten Erektionsproblemen leiden, kann Sildenafil 100 mg zu einem Therapieerfolg führen – vorausgesetzt die körperlichen Funktionen, Nervenbahnen, kein venöses Leck etc. stimmen. Zu beachten ist außerdem, dass bei den verschiedenen Dosierungen von Sildenafil auch die Häufigkeiten der Nebenwirkungen variieren. So treten bei der 100 mg Dosierung am häufigsten Nebenwirkungen auf.

Nach Möglichkeit sollte eine Therapie daher zunächst mit einer niedrigeren Dosierung begonnen werden. Bei mehr als 70 % der behandelten Männer führt die Anwendung von Sildenafil in der 50 mg Dosierung laut klinischen Studien zu einem Behandlungserfolg.

Sildenafil-Präparate sind genau wie andere PDE-5-Hemmer verschreibungspflichtig. Ohne ein offizielles Rezept vom Arzt erhalten Sie den Wirkstoff daher nicht.

Sie haben somit 2 Möglichkeiten, um sich das Medikament verschreiben zu lassen: Natürlich können Sie ein persönliches Gespräch mit Ihrem Hausarzt oder Urologen führen, um sich Sildenafil 100 mg verschreiben zu lassen. Das persönliche Gespräch ist für den Großteil der Männer, die unter Erektionsstörungen leiden, nicht gerade angenehm. Zudem kommt es beim Arzt häufig zu langen Wartezeiten, die kostbare Zeit in Anspruch nehmen. Glücklicherweise gibt es eine praktische Alternative zum persönlichen Arztbesuch: die Online Apotheken.

In lizenzierten Online Apotheken wie z. B. auf www.121doc.de oder gospring.de können Sie sich legal Potenzmittel wie Sildenafil (Viagra) oder Tadalafil (Cialis) verschreiben lassen.

Wie setzt sich der Preis für Sildenafil zusammen?

Die Preise für verschreibungspflichtige Medikamente werden in Deutschland stark kontrolliert. Daher gibt es keinen freien Markt mit einer Preisbildung durch Angebot und Nachfrage. Aber warum gibt es eine solche Regulierung?

Nun, dies hat den Hintergrund, dass Preissteigerungen die Kosten der Krankenkassen beeinflussen könnten. Aus unserer Sicht etwas skurril: die Preisbindung gilt auch für Medikamente, die nicht von der Krankenkasse übernommen werden. Hierzu gehören PDE-5-Hemmer, wie z. B. Sildenafil.

Hersteller setzen daher unter bestimmten Vorgaben den Preis für ihr Medikament fest und Apotheken nutzen gesetzlich verankerte Aufschläge, um den finalen Verkaufspreis festzulegen. Dieser Preis kann sich für die Packungsgröße und Dosierung dann nicht mehr verändern.

Unterschied zwischen Viagra und Sildenafil Generika

Sie als Verbraucher profitieren in erster Linie vom Ablauf des Patentschutzes für den Wirkstoff Sildenafil. Wie zuvor bereits erwähnt, können Generika-Produzenten wie z. B. STADA, 1 A Pharma oder HEXAL Sildenafil in der 100 mg Dosierung weitaus günstiger anbieten als Pfizer (Viagra). Aber warum ist das so?

In die Kalkulation des Verkaufspreises von neuen Medikamenten fließen Kosten für die Entwicklung und ausführliche klinische Studien ein. Diese Kosten müssen Generika-Hersteller nicht tragen, da der Wirkstoff bereits durch den Original-Hersteller erforscht wurde. Diese Ersparnis wird an den Endverbraucher weitergegeben.

Ist Sildenafil im Internet günstiger als in lokalen Apotheken?

Am 19. Oktober 2016 hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg entschieden, dass ausländische Versandapotheken die Arzneimittelpreisverordnung (AMPreisV) nicht mehr beachten müssen, wenn sie rezeptpflichtige Medikamente zu deutschen Patienten versenden.

Das bedeutet, dass Online Apotheken wie z. B. 121doc.de Sildenafil Generika günstiger anbieten dürfen, als die deutsche Apotheke bei Ihnen um die Ecke.

Da die Kosten für Potenzmittel von den gesetzlichen Krankenkasse nicht übernommen werden, freuen wir uns über das o. g. Urteil des EuGH. Dieses gibt Betroffenen von Erektionsstörungen zumindest die Chance auf eine preisgünstigere Behandlung

Vor der Einnahme: Was gilt es zu beachten?

Die Wirkung von Sildenafil kann durch verschiedene Faktoren beeinträchtigt werden. Vor der Einnahme von Sildenafil sollten Sie daher definitiv mit Ihrem Arzt sprechen. Auf die Einnahme von Alkohol oder einer großen, fettreichen Mahlzeit sollten Sie in jedem Fall verzichten. Der Konsum von Alkohol sowie schwer verdaulichen Nahrungsmitteln kann eine Aufnahme von erektionsfördernden Wirkstoffen in den Blutkreislauf verlangsamen und eine Erektion somit verhindern.

Wichtig: Auch psychischer Druck (Leistungsdruck, Stress) kann dazu führen, dass das Medikament die gewünschte Wirkung verfehlt. Entspannung ist einer der wichtigsten Faktoren für eine harte, langanhaltende Erektion.

Sildenafil sollten Sie ca. 1 Stunde vor dem Geschlechtsverkehr einnehmen. Hierzu schlucken Sie die Tablette unzerkaut mit einem Glas Wasser. Die Wirkungsdauer von Sildenafil beträgt etwa 4 – 5 Stunden.

Welche Alternativen gibt es? 

Heutzutage gibt es eine große Anzahl an interessanten Alternativen zu Sildenafil. Hier finden Sie eine detaillierte Übersicht zu den verschiedenen Potenzmitteln am Markt. PDE-5-Hemmer sind die beliebteste und komfortabelste Behandlungsform bei Erektionsstörungen. Neben dem Wirkstoff Sildenafil gibt es noch Tadalafil (Cialis), Vardenafil (Levitra) und Avanafil (Spedra). Diese unterscheiden sich lediglich in Bezug auf die Wirkungsdauer. 

Neben dem Wirkstoff Sildenafil gibt es noch Tadalafil (Cialis), Vardenafil (Levitra) und Avanafil (Spedra). Diese unterscheiden sich lediglich in Bezug auf die Wirkungsdauer:

Neben der oralen Einnahme von Tabletten gibt es alternative Behandlungsformen wie SKAT oder MUSE.

Die Schwellkörper-Autoinjektionstherapie (SKAT) verspricht eine feste Erektion, die nach wenigen Minuten auftritt und in der Regel zwischen 30 Minuten und 3 Stunden anhält. Jedoch erfordert die Anwendung von SKAT eine Unterweisung des behandelnden Arztes. Der Wirkstoff Alprostadil wird nämlich nicht oral eingenommen, sondern direkt in den Penis injiziert. 

Auch MUSE gilt als Alternative zu den bekannten PDE-5-Hemmern. Hierbei führt sich der Anwender ein Wirkstoff-Stäbchen in die Harnröhre ein, welches sich dann langsam auflöst. Eine Erektion entsteht dann nach ca. 10 Minuten und hält zwischen 30 und 60 Minuten an. MUSE kann als Alternative in Frage kommen, wenn der Patient an Nervenschädigungen im Genitalbereich leidet. Hier wirken Viagra und Co. nämlich oft überhaupt nicht.

Neben all den zuvor genannten Arzneimitteln gibt es auch Hilfsmittel, die nicht in Tablettenform daherkommen: Die Penispumpe ist eine Unterdruckpumpe, die Männer mit Impotenz dabei unterstützen kann, einem normalen Geschlechtsverkehr nachzugehen. Auch bei Erkrankungen wie Diabetes, Gefäßerkrankungen oder Operationen.

Durch die Penispumpe wird ein Unterdruck erzeugt. Dieser lässt den Penis steif werden. Vor dem Geschlechtsverkehr wird die Penispumpe übergestülpt und an den Körper gedrückt, um dann mit einem Vakuumregler einzustellen, wie viel Vakuum erzeugt werden soll. Nach der Anwendung wird zudem ein sogenannter Stauring übergezogen. Durch ihn wird die Erektion aufrecht erhalten.

Fazit: Sildenafil in der 100 mg Dosierung erhalten Sie als Generikum sehr günstig – auch im Internet

Bei lizenzierten Online Apotheken wie z. B. 121doc, fernarzt.com & ähnlichen offiziellen Anbietern erhalten Sie verschiedene Sildenafil Generika zu günstigen Preisen.

Sie können sich für die verschreibungspflichtigen Medikamente legal ein Rezept ausstellen lassen und erhalten das Arzneimittel dann bequem per Post nach Hause. Sie sparen sich also das persönliche Gespräch mit Ihrem Arzt oder Urologen, müssen aber trotzdem nicht auf eine kompetente ärztliche Beratung verzichten. 

Michael Scheffler

Michael Scheffler

Erster Vorsitzende, Selbsthilfe-Impotenz Interessengemeinschaft

Michael hat die Gruppe gegründet. Er ist verantwortlich für Kontakte zu anderen Gruppen, Institutionen und Medien.

Quellen und weitere Literatur

  • Deutsche Gesellschaft für Neurologie, Leitlinien für Diagnostik und Therapie der Erektilen Dysfunktion
    http://www.dgn.org/images/red_leitlinien/LL_2012/pdf/ll_82_2012_diagnostik_und_therapie_der_erektilen_dysfunktion.pdf
  • Kölner Studie zur Prävalenz (Häufigkeit) von Erektionsstörungen (2000)
    https://www.researchgate.net/publication/245698410_Die_Pravalenz_von_mannlichen_Erektionsstorungen_in_Deutschland_heute_und_in_der_Zukunft_-_The_prevalence_of_male_erectile_dysfunction_in_Germany_today_and_in_the_future_-
  • Patientenmobilität in der EU
    https://www.bundesgesundheitsministerium.de/service/begriffe-von-a-z/p/patientenmobilitaetsrichtlinie.html § 73 des Arzneimittelgesetzes (AMG) http://www.gesetze-im-internet.de/amg_1976/__73.html
  • Sicherer Arzneimittelkauf im Internet
    https://www.bfarm.de/DE/Arzneimittel/Pharmakovigilanz/Versandhandel/_node.html
  • WHO – gefälschte Arzneimittel aus dem Internet (2010)
    https://www.who.int/bulletin/volumes/88/4/10-020410/en/
  • Zoll zum Thema Arzneimittelbestellung aus dem EU Ausland
    https://www.zoll.de/DE/Privatpersonen/Postsendungen-Internetbestellungen/Sendungen-innerhalb-der-EU/Einschraenkungen/Arzneimittel/arzneimittel_node.html